Begeisterte Gäste sind das Ziel jeder Aktivierung. Für das Marketing zählt am Ende aber die Frage: Was bleibt messbar übrig? Mit dem richtigen Setup wird aus dem Eventmoment ein belegbares Ergebnis.
Reichweite, Content-Paket, Leads oder alles zusammen: Vor Projektstart wird festgelegt, welche Kennzahlen technisch und datenschutzrechtlich sinnvoll erhoben werden können. Das verhindert Scheingenauigkeit und schafft belastbare Zahlen.
Leads entstehen an der Sharing-Station: Wer sein Video per E-Mail erhalten möchte, kann dabei freiwillig einwilligen, weitere Informationen zu bekommen. Kein Zwang vor dem Erlebnis, keine erschlichenen Kontakte. Die Qualität dieser Leads ist höher, weil die Einwilligung bewusst erfolgt.
Vom Consent-Text über Zugriffsrechte bis zur Speicherdauer und Löschung: Der komplette Datenfluss wird vor dem Event dokumentiert. So bleibt die Aktivierung DSGVO-konform und revisionssicher, auch wenn mehrere Dienstleister beteiligt sind.
Alle Videodateien als Content-Paket plus die vereinbarten Kennzahlen in einem klaren Report: Damit lässt sich der Einsatz intern begründen, vergleichen und für die nächste Aktivierung optimieren.
So wird aus Begeisterung ein Business Case.